
#Adenauer wurde einst unverdient als #Kanzler der Alliierten gescholten. Diesen Titel hat sich Merz auf die #Ukraine bezogen längst verdient.
Denn wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht, interessieren die deutschen Interessen wenig. Die der Ukraine zugesicherte unverminderte und dauerhafte militärische Unterstützung hat oberste Priorität. Im selben Atemzug, wo Wohngeld und Elterngeld gekürzt werden sollen, setzt sich Merz auf dem Nato-Treffen in Ankara für eine weitere Militärhilfe von 70 Milliarden ein, die überwiegend den deutschen #Steuerzahler treffen. Dass die Ukraine den bisher größten Anschlag auf unsere zivile Infrastruktur verübt hat, wird in stiller Demut unter den Teppich gekehrt.
Was jeder Bürger wissen muss:
Deutschland ist Hauptunterstützer der Ukraine und nimmt zugleich weit über 300.000 Männer im wehrfähigen Alter -angelockt durch Bürgergeld – auf, die der Ukraine in ihrem Abwehrkampf fehlen. #Russland wird mit der Ukraine nicht fertig und soll morgen die #NATO angreifen. Welcher Irrsinn?
Nach einer BGH-Entscheidung zur Haft eines Mittäters müssen wir davon ausgehen, dass der ukrainische Geheimdienst hinter der Sprengung der Nord-Stream Pipelines steht. Anfang Juli, also vor wenigen Tagen hat die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den Angeschuldigten erhoben. Ihm wird laut Pressemitteilung vorgeworfen, dass er und weitere Militärangehörige im Auftrag staatlicher Stellen der Ukraine die Sprengung der Erdgasleitungen Nord Stream 1 und 2 ausgeführt haben.
Wir unterstützen also ein Land, das den bisher größten Sabotageakt gegen unsere Infrastruktur verübt hat. Und die Regierung sowie die ihr gewogenen Medien tabuisierten das Problem, um die Selbstdemütigung vor den Bürgern zu vertuschen.
Die Ukraine erhält auf Betreiben von Merz einen sog. Kredit über 90 Milliarden, der nur zurückzuzahlen ist, wenn Russland entsprechende Reparationen zahlt. Also in der Sache kein Kredit, sondern ein Geschenk der EU, für das der deutsche Steuerzahler im Wesentlichen aufkommen muss. Eine dreiste Irreführung. Und jetzt die Inaussichtstellung einer weiteren Militärhilfe von 70 Milliarden, für die wieder der deutsche Steuerzahler bluten muss.
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